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Linux and more

Archiv für die Kategorie “privates”

Das lezte mal

Ja ihr habt richtig gelesen, heute ist es das letzte mal das ich in diesem Blog etwas schreiben werde. Aber keine Angst, dies bedeutet nicht das ich aufhören werde im gegenteil man wächst mit seine Aufgaben. Mir reicht ein einfacher blogserver, worauf ich keinerlei einfluss habe nicht mehr aus. Deswegen habe ich mir meinen eigenen Server eingerichtet.

Ich habe mich jedoch gegen WordPress entschieden und serendipity (kurz s9y) Installiert. Da ich ein paar OpenSource Projekte habe, läuft auch mein Dokumentations Server.

Neue URL meines Blogs: blog.knasan.de

Dokumentation von sysnapshot: sysnapshot.knasan.de oder doc.sysnapshot.knasan.de
Dokumentation von genfoo-tools: genfoo-tools.knasan.de oder doc.genfoo-tools.knasan.de

Wie man unschwer erkennen kann habe ich als URL Projekt.Domain gewählt, das ich bei neuere Projekte dann so weiter führen werde.

Ruft man einfach nur knasan.de auf wird man auf https://knasan.de umgeleitet. Hierzu muss ich sagen, das ich Zertifikate von http://cacert.org beantragt und eingespielt habe. Da diese Zertifikate kein Geld Kosten werden diese nicht per Standard im Browser Importiert sein, dies kann hier nachgeholt werden.

Alle Artikeln habe ich Migriert so gut es ging, ich werde jedoch meine BlogRolls und Kommentare Verlieren, deswegen werde ich diesen Blog erst einmal nicht löschen.

Ich wünsch euch eine schöne Zeit und würde mich auf einen Besuch auf http://blog.knasan.de freuen.

knasan

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Radtour von Heilbronn nach Dingsolshausen, 154 Km

Über die Webseite „http://www.radroutenplaner-bw.de/ar-rrp-nvbw/de/alpregio.jsp#tab=WelcomeTab“ habe ich meine erste größere Route von Heilbronn nach Gerolzhofen/Dingolshausen geplant. Als Option hatte ich Radfahren gewählt, denn Rennrad ist gleich 30 Km länger und fast nur Straße und Mountainbiken wird einem bestimmt durch Straßen gelotst die gar keine sind. 154 Km über GPX-Track und GPS wurden 156 Km angezeigt, voraussichtlich 11h 39 wurde als Fahrzeit angegeben. Aus diesem Grund hab ich gleich mal 4 Liter Wasser mitgenommen und hatte zwei Seitentaschen vollgepackt, alles was Irgendwie nützlich sein könnte wurde eingepackt.

Bevor ich die Reise antrat gönnte ich mir ein leichtes aber nahrhaftes Frühstück. Zwei Eier und Brot mit Salatgurke, Radieschen und Essiggurken mit etwas Salz und Pfeffer und eine Tasse Kaffee.

9:40 Uhr für ich Los, da ich noch etwas in der Stadt erledigen musste so etwas um 10:00 Uhr war es dann soweit, ich konnte Richtung Neckarsulm Radeln. Das ich sogar noch einen Tag davor recht unsicher war, spürte ich gar nicht mehr. Ich Fuhr und Fuhr, es ging einen Berg hinauf, eine kurze Strecke war sogar so steil das ich vom Rad steigen musste und wer sein Rad liebt der schiebt.
Es war Mittlerweile 12:36 Uhr als ich oben am Berg angekommen war, ich dachte mir noch: „Zwei Stunden Fahrt, lange bis Lauda-Köngishofen kann es nicht mehr dauern.“, ich habe es eben gedacht. Voller Datentrang dachte ich mir, ich könnte dies ja mit meiner Camera Dokumentieren. Ich dachte das bis hier alles noch Okay ist und ahnte nicht das sich meine Reise ins unendliche verlängern könnte.

Noch kurz vor Neuenstadt am Kocher traf ich einen Weinbauer, da ich mir nicht sicher war Frage ich nach dem Weg. Er erklärte mir, das wenn ich diesen einen Weg durch den Wald nehmen würde der direkte weg sei, also entschloss ich mich durch den Wald zu fahren. Die Waldwege waren etwas verwirrend und wegen den Sturm der einige Tage davor hütete traf ich auf Hindernisse (entwurzelte Bäume, gesperrte Wege), die Strecke durch den Wald dauerte etwa eine Stunde. Wider auf einer Richtigen Straße zu sein war sehr schön, dann kam der schock. Vier Stunden unterwegs und sah ein Richtungsschild 16 Km Heilbronn, leider habe ich von diesem Schild aus lauter Panik kein Foto gemacht und bin weiter Richtung Neuenstadt.

Auf dem Kocher-Jagst Radweg (Hardhausen) bin ich bis nach Marlach durchgefahren und jetzt war ich gerade einmal 60 Km von Heilbronn entfernt, dabei dachte ich in meiner Planung das ich für 50 Km etwa Vier Stunden benötigen würde und ich war noch nicht einmal die Hälfte meiner Strecke in sieben Stunden gefahren. Aufgeben kam bei mir nicht in Frage.

Schnell eine Kleinigkeit zu mir genommen und meinen Körper ruhen lassen was wirklich eine kleine Erholung war.

Die Fahrt ging weiter bis nach Althausen wo ich am ende meiner Kräfte war und ich kam nur noch ganz langsam voran, nun galt mein Ziel wenigstens noch Bad Mergentheim zu erreichen, erst ab dort war ich mir zu 100% sicher, das es Zug fahren wird.

Es waren nur noch 8 Km und ich dachte ich werde diese nicht mehr schaffen, mit letzter Kraft kämpfte ich mich die Straße entlang, es ging einen leichten anstieg hoch. Dann kam plötzlich die Erlösung, wo es hoch geht muss es auch wieder abwärts gehen und genau diesen Punkt habe ich getroffen, gute 4 Km mit knappe 45 Km/h, das tat gut und ich war im Geschwindigkeitsrausch. Ich wusste nicht warum, aber ich fühlte ich wieder so Kräftig das ich sofort bis nach Bad Mergentheim fahren konnte und weiter hätte ich es auch nicht geschafft. Ich war froh und total fertig als ich am Bahnhof ankam, das war so gegen 20:00 Uhr, laut Plan hatte ich eine Stunde Zeit bis mein Zug kam. Es war eine schöne Erfahrung und mal etwas neues in meinem Alltag. Jedoch weiß ich, das ich diese strecke erst wieder mit ein neues Rad fahren werde. Mit mein 10 bis 15 Jahre altes Trekking Rad ist die Strecke zwar machbar aber doch etwas unbequem.

Bei meiner nächsten Planung werde ich schauen das ich den Berg über Erlenbach nach Neuenstadt übergehen kann, dann ist man nicht so sehr ausgepowert und spart auch 4 Stunden fahrt, obwohl sich die Aussicht gelohnt hat. Dies kann man jedoch tun wenn man eine kleine Tagestour fahren möchte.

Wochenende bei meiner Eltern verbracht ging es am Dienstag wieder nach Hause, aber diesmal mit dem Zug. Im Zug habe ich zufällig jemanden getroffen der von Öhringen nach Würzburg mit dem Rad gefahren ist, er hat schon einige Touren gefahren und fand meine Tour beachtlich, auch wenn ich diese nicht komplett fahren konnte. Es waren erstaunlich viele Radfahrer unterwegs die dann auch mit dem Zug heimgefahren sind. Am ende vom Video habe ich schnell den Zugwagon wo die Räder drin sind gefilmt.

Ein fail kommt selten allein.

Meine Gedanken haben sich bestätigt. Nicht nur TV sondern auch FB tragen zur Volksverdummung bei und Unterhalten mich köstlich.
Passend zum NSA Prism a Prisma Skandal 🙂

Sabines Prisma

Frauen Verraten uns Männer, warum Sie besser Autofahren können. Man Lernt ja nie aus.

Fahrweise der Frauen

Und die Nicole hat eine neue Marke enteckt … die kenne ich noch gar nicht 🙂

SALE, die neue Billig Marke!!!!!

Und das niemand etwas zu verbergen hat, weiß Torben jetzt auch.

Wir haben nichts zu verbergen.

// Ironie On
Wenn sich die NSA für diese Daten Interessiert bitte ich darum, diese nicht akribisch in Akten zu verstauben zu lassen, sondern teilt Sie uns mit ..
oder habt ihr etwas zu verbergen? Wer sich nichts kriminelles macht hat doch nichts zu Verbergen, also liebe NSA raus mit den Daten.
// Ironie Off

Ich kann nur empfehlen, wenn ihr lachen wollt besucht die Webseite, besonders die Rubrik FB Fails bringt euch bestimmt zum lachen.

Knasan

Deutschland – deine Lügner und Betrüger!

Jeder richtet zur Zeit die Augen auf die Politik wegen den NSA/BND Skandal, obwohl man sich hier zu recht aufregen kann, möchte ich auf etwas ganz anderes aufmerksam machen.

Die Preise steigen nicht nur kontinuierlich an, wir werden sogar regelrecht nach strich und Faden verarscht. Ähnlich wie beim NSA/BND Skandal ist dies schon länger bekannt, so gar noch viel länger, nur niemand regt sich hier auf und ich habe noch niemanden deswegen auf die Straße gesehen, obwohl die Bürger immer Armer werden. Genauso wie beim Abhörskandal kann man hier sagen, es triff jeden.

Es kommt nicht darauf an ob man ein Auto hat und es Spritpreis bemerkt. Oder bei Calgonit für die Spülmaschine, hier wurden die Käufer Strategisch verarscht in dem man nach und nach immer weniger Tabs in der Schachtel rein tat und langsam eine Preiserhöhung durchführte.
Im Jahr 2006 kostete eine Packung Calgonit 100 Tabs für 9,99 €, im Jahr 2007 kostete die Packung zwar noch immer 9,99€ aber es waren nur noch 88 Tabs enthalten, 2010 waren nur noch 80 Tabs enthalten und musste sogar mehr dafür Bezahlen, 2011 sind nur noch 72 Tabs drin und man soll hierfür sogar 10.79€ Zahlen.

Anfang 2013 sind nur noch 54 Tabs für 9,99 € zu haben. Den jetzigen aktuellen Preis weiß nicht, aber Fakt ist wir werden verarscht.

Auch Familien mit Kleinkindern werden ausgenommen wie eine Weihnachtsgans, auch hier wurde am Inhalt und Preis gedreht, aber auch am Valentinstag, Ostern und Weihnachten wird am Preis und Inhalt vieler Produkte geschummelt und nach meine Meinung nach betrogen.

Thomas Dankert – Höffner Geschäftsführer.

„Ich habe das Gefühl der Kunde will handeln. Ja. Er will diesen Preis, diesen anständigen Preis an dem der Kunde „ich sag einmal etwas hat und wir auch den will er gar nicht“, er will em einen sehr Günstigsten Preis erzielen und er will handeln und em, darauf lassen wir uns ein. Ja.“

Mir ist zwar bewusst das man handeln darf, aber wer macht das?
Wer war schon einmal einkaufen und hatte an der Kasse gehandelt?

Wenn wir dagegen nichts machen, dann macht jeder so weiter wie bisher und die Leittragenden ist der Consoumer. Aber absolut erschrocken bin ich beim Thema „Bestattung“. Die Särge werden nicht in Deutschland gebaut, werden aber als „Made in Germany“ verkauft nur weil ein Häkeln in Deutschland angeschraubt wurde, der nicht mal in Deutschland Produziert wurde.Der Beliebte Eichensarg der in Deutschland zwischen 1200 und 3000 Euro und es geht noch teurer. Kiefersärge Kosten zwischen 300 und 600 Euro, würde man vom Großhändler in etwa 500 Särge Bestellen kommt man sogar unter 50 €., es muss zwar Transportkosten und Lagerung so wie die Pacht für das Geschäft eingenommen werden. Aber den Sarg deswegen überteuert anzubieten finde ich mehr als einer Sauerei und nicht gerade ein Faires Geschäft.

Die Sarg Verkäuferin von Setora sagt dies sogar ganz Öffentlich. Man hat das Gefühl, ähnlich wie beim NSA Skandal, wir Deutschen werden einfach nur ausgelacht weil wir so doof sind und uns das gefallen lassen. Auf der Homepage von Setora (http://www.setora.de/) bekommt man leider keine Preisauskunft, man müsste dies anfragen, so wie es NDR getan hat.

Ich finde, dies ist ein Skandal gegen dem wir uns wehren sollten. Was ich auch nicht verstehen kann, ist warum die CDU/CSU laut Medien immer noch ganz oben steht. Dürfen die sich wirklich als Dumm verkaufen und denen Passiert nichts? Manchmal Vermisse ich Szene wie diese http://www.youtube.com/watch?v=gbBUj_VRA-Y besonders dort wo es nötig ist, Sitzen alle nur zu hause und machen es sich gemütlich. Schöne neue Welt.

http://www.ndr.de/fernsehen/preisluegen103.html

Wacht auf Leute.
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Nutze deinen RAM

Warum man Ram statt Festplatte verwendet liegt eigentlich auf der Hand.
Ram ist 1000% schneller als eine Festplatte, sogar eine SSD muss sich hier geschlagen geben. Deswegen wollte ich mir ansehen, ob und wie es Möglich ist, StuntRally im Ram zu Spielen.

Als erstes versuchte ich mich an einer chroot Umgebung, diese war mir am Schluss viel zu groß und wirklich sauber hatte es noch nicht funktioniert. Bis mir eine Idee kam.

Der Kernel hängt ein Virtuelles Dateisystem unter /dev/shm ein. Dieses Dateisystem ist nichts anderes als ein teil des Arbeitsspeichers.

Ich erstellt ein Verzeichnis new_home in /dev/shm also Normaler User. Kopierte .config/stuntrally, .local/share/games/stuntrally und .cache/stuntrally hinein.

In einem Terminal exportierte ich nun meine Home Variable

export HOME=/dev/shm/new_home

und startete das Spiel.

Mir ist sofort aufgefallen, dass das Game viel flüssiger läuft.

Aus diesem Grund habe ich einen wrapper geschrieben, der alle Daten von Suntrally nach /dev/shm/ Synchronisiert und beim beenden wieder nach sein Home.

Mein Ebuild habe ich ein neues USE-Flag spendiert das diesen Wrapper auf Wunsch Installiert.

Für alle die gerne diesen Wrapper verwenden möchten, aber kein Gentoo/Funtoo nutzen, hier das wrapper-script.

suntrally_wrapper

#!/bin/bash

#-------------------------------------------------------------------------------
# Author: Sandy Marko Knauer
# Email: knamarksan@gmail.com
# URL: https://knasan.wordpress.com/2013/02/09/nutze-deinen-ram/
# Description: StuntRally synchronizes files to StuntRally in memory to execute.
# Version: 0.0.1
# License: GNU GPL-v3
#-------------------------------------------------------------------------------

tmpfs=$(grep -c "/dev/shm" /proc/mounts)

new_home="/dev/shm/$USER"_new_home
old_home="$HOME"

if [ $tmpfs = "0" ]; then
echo "/tmp is not as a tmpfs filesystem"
exit
fi

stuntrally_cache=".cache/stuntrally/"
stuntrally_config=".config/stuntrally/"
stuntrally_local=".local/share/games/stuntrally/"

mkdir -p $new_home || exit
mkdir -p $new_home/$stuntrally_cache || exit
mkdir -p $new_home/$stuntrally_config || exit
mkdir -p $new_home/$stuntrally_local || exit

if [ -d $HOME/$stuntrally_cache ]; then
rsync -a --progress $HOME/$stuntrally_cache $new_home/$stuntrally_cache || exit
else
mkdir -p $HOME/$stuntrally_cache || exit
fi

if [ -d $HOME/$stuntrally_local ]; then
rsync -a --progress $HOME/$stuntrally_local $new_home/$stuntrally_local || exit
else
mkdir -p $HOME/$stuntrally_local || exit
fi

if [ -d $HOME/$stuntrally_config ]; then
rsync -a --progress $HOME/$stuntrally_config $new_home/$stuntrally_config || exit
else
mkdir -p $HOME/$stuntrally_config || exit
fi

export HOME=$new_home
/usr/bin/stuntrally

rsync -a $new_home/$stuntrally_local $old_home/$stuntrally_local --numeric-ids --progress --delete || ex>
rsync -a $new_home/$stuntrally_config $old_home/$stuntrally_config --numeric-ids --progress --delete || ex>
rsync -a $new_home/$stuntrally_cache $old_home/$stuntrally_cache --numeric-ids --progress --delete || ex>

rm -r $new_home

Hier nochmal ein direklink auf die Datei, da leider die Formatierung verloren geht. https://github.com/knasan/ebuilds/blob/master/games-sports/stuntrally/files/stuntrally_wrapper

StuntRally unterliegt der GNU/GPL-v3, deswegen habe ich mich auch für diese Lizenz entschieden.

-Sandy

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